Unfair


Gedicht zur Gesellschaft


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Beschreibung Gedicht zur Gesellschaft
ausführliche Beschreibung Wir fliegen zum Mond und zurück,
klonen Menschen auf gut glück.
Wir führen kriege ohne sinn und verstand,
wir drücken die Minderheit an den hintersten Rand.
Wir schaffen Medikamente für alle Krankheiten auf der Welt,
jeder kann es nutzen, man braucht nur dass nötige Geld.
Und dass ist, was mir missfällt:

denn, wer die kohle hat, hat die macht und unterspült unbedacht, wie das Wasser den Kohleschacht das leben der Menschen ohne Geld, sie ist nicht fair, diese unsre Welt.

Wir können jeden ort der Welt sofort erreichen.
können sogar die sonne bleichen,
können bargeldlos bezahlen und können ohne stifte malen.
Können telefonieren ohne Kabel, können heilen ohne Gabe.
Können stehlen ohne dass es wird bemerkt,
können töten und nennen es Satans werk.
Wer den Schotter hat, hat die macht und unterspült unbedacht, wie das Wasser den Kohleschacht, das leben der Menschen ohne Geld, sie ist nicht fair, diese unsre Welt.

Wir sollten lieber lieben, anstatt uns zu bekriegen.
Wir sollten miteinander reden, anstatt zu Gott zu beten.
Wir sollten Hilfe leisten,
anstatt wegzuschauen wie die meisten.
wir sollten lernen zu verstehen,
dass sich die Planeten nicht um uns drehen. Wir sind nicht der Mittelpunkt von allen und wir müssen keinem Gott gefallen.
Nur uns selbst und dass ist das Problem,
wir haben verlernt uns einzugestehen, dass wir zwar denken können und aufrecht gehen,
uns aber nicht auf uns verlassen, stattdessen aufgeteilt in drei klassen.

Denn, wer die knete hat, hat die macht und unterspült unbedacht wie das Wasser den Kohleschacht, das leben der Menschen ohne Geld, sie ist nicht fair, diese unsre Welt.

Wir können nicht mehr ohne,
es ist wie Wasser für die Melone,
für die Waffe die Patrone,
die Erdbeere in der Bohle,
für das Bier die Schaumkrone,
das Holz für die Gallone und wie der Witz von einer Stimmungskanone. Für den König die Krone,
für das Volk eine Ikone.

Denn wer das Moos hat, hat die macht und unterspült unbedacht wie das Wasser den Kohleschacht, das leben der Menschen ohne Geld, sie ist nicht fair, diese unsere Welt.

Doch, was könnten wir verändern?
Wie sollten wir uns verhalten?
Wie könne wir die Evolution in uns einschalten...........
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Submission Date 04.01.2006 - 10:50:38
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