Tag für Tag, wandle ich durch den gleichen Traum. Tag für Tag, fließen Tränen meinen blassen Wangen hinunter. Tag für Tag, bemerke ich wie mein Herz förmlich zerspringt. Tag für Tag, fühle ich wie was in mir zu ende geht.
Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben... ...doch vielleicht will ich es auch gar nicht.
Der Schmerz, nach dem du gegangen bist, hat mir mein Herz zerissen. Die Welt erscheint für mich, mur noch farblos, kalt und... ...ohne Sinn.
Warum kann ich mich nicht einfach zu dir gesellen...? ...und dich auf deinem Weg bekleiden? Warum musstest du mich hier allein lassen? Warum nahmst du mich nicht einfach mit?
Es war einfach von dir gewesen, Ihr deine letzten Wünsche zu sagen... ...aber warum, hast du das nicht mir gesagt? Warum, musste ich es von Ihr nach so langer Zeit erfahren?
Ich kann auf mich selber aufpassen... ...und brauche keinen Babysitter... und doch war es lieb von dir, deinen letzten Geadanken an mich zu verschenken.