Herbst in mir 0 



Und nähert sich der Morgentau,
die Tage werden kurz und grau,
der Wind pfeift tosend übers Land,
die Jahreszeit, die Herbst genanntr.

Fast unmerklich kam sie geschlichen,
der Sommer ist ganz leis gewichen.
Die Vögel zogen in den Süden.
Ich wünscht , sie wären noch geblieben.

So trist die Landschaft weit und breit,
der Baum verliert sein Blätterkleid.
Das braune Herbstlaub tanzt im Wind,
die dunkle Jahreszeit beginnt.

Einsam geh ich durch den Wald,
spüre es ist feucht und kalt.
Such die Sonne und das Licht,
doch finden kann ich beides nicht.

Ich bräucht es jetzt doch, ach so sehr.
Das Herz so trüb und Zentnerschwer.
Denn gerade jetzt, tief in mir drin,
wird mir so klar, wie alleine ich bin.

Träume mich dann schnell zu dir,
tue so als wärst du hier.
Und schon bricht in mein Herz hinein,
wieder warmer Sonnenschein.

Ich fühl mich wohl, es geht mir gut,
weil die Liebe mich schnell wärmen tut.
Will immer, immer weiter träumen,
von Sonne, Dir, und grünen Bäumen.

Werd ich wach, bin ich allein!
Ach lass der Traum mein Leben sein.
Will die Wahrheit grad nicht sehn,
Denn Wahrheit ist nicht immer schön!

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Artikel geschrieben am 13.08.2011 - 06:30:34.

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