Erleuchtung
Ich seh Dich nicht,
seh nicht dein Gesicht.
Wo bist du nur?
Irgendwo am anderen Ende der Schnur.
Doch ich seh Dich nicht,
seh nicht dein Gesicht.
Dort kommst´ und setzt meine Welt in Flammen,
um nichts muss ich mehr bangen.
Endlich seh ich Dich,
seh dein Gesicht.
Keine Angst, kein Hass, kein Leid.
von alldem hast du mich befreit.
Nun seh ich Dich,
seh dein Gesicht.
So wunderschön, so weich, so warm,
nimmst du mich immer in den Arm.
Und ich seh Dich,
seh dein Gesicht.
Für mich bist du das einzige Licht,
in diesem schwarzen, dunklen Dickicht.
Ich seh etwas anderes nicht,
seh immerzu nur dein Gesicht.
geschrieben von
Drucken
Diskutieren
E-mail
Melden
Artikel geschrieben am 20.12.2009 - 01:37:43.